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Sicherheit

Radfahrer sind sicherer auf der Fahrbahn !Auch wenn es viele Radfahrerinnen und Radfahrer nicht glauben, ist es doch so, dass sie innerhalb der geschlossenen Ortschaft grundsätzlich auf der Fahrbahn sicherer fahren als auf einem Radweg mit Hochbord.In den letzten Jahren hat dies die Unfallforschung in mehrjährigen Unter-suchungen nachgewiesen. Zur Vermeidung von Unfällen ist es von größter Bedeutung, dass die Autofahrer die Radfahrer im Blickfeld haben. Auf den Radwegen ist diese Sichtbeziehung schlechter, so dass es immer wieder zu Unfällen beim Abbiegen kommt.Besonders gefährlich ist es, wenn Radler den Radweg in die „falsche“ Richtung befahren. Hiermit rechnen die Autofahrer nicht und schauen deshalb oft nur in die andere Richtung, so dass sie den Radfahrer nicht oder zu spät bemerken.Seit 1997 ist die Benutzungspflicht für Radwege innerhalb der geschlossenen Ortschaft in der Regel aufgehoben, damit alle Radfahrerinnen und Radfahrer die Möglichkeit haben, auf der Fahrbahn zu fahren.Allerdings dürfen die vorhandenen Radwege auch nach dem Abbau der Radwegschilder weiterhin benutzt werden. Dies kann für unsichere Radfahrer bei stark befahrenen Straßen auch durchaus sinnvoll sein.Dabei muss jedoch an allen Einmündungen und Zufahrten damit gerechnet werden, dass Autofahrer manchmal Radfahrer übersehen und die Vorfahrt nicht beachten. Der Autofahrer ist dann zwar der Schuldige, aber der Verletzte ist immer der Radfahrer.Zum Schluss noch 3 Hinweise für Autofahrerinnen und Autofahrer: Radfahrer, die von ihrem Recht Gebrauch machen, auf der Fahrbahn zu fahren, dürfen nicht durch Hupen dazu gedrängt werden, den Radweg zu benutzen. Dies ist nicht nur unhöflich sondern nach §16 StVO auch verboten und kann mit einem Bußgeld geahndet werden. Beim Überholen der Radfahrer muss ein ausreichender Sicherheitsabstand (mindestens 1,50m) eingehalten werden. Falls Sie sich über Radfahrer ärgern, die vor Ihnen fahren, denken Sie daran: Jeder Radfahrer, der nicht mit seinem Auto fährt, verkürzt den Stau vor der nächsten Ampel!

Den Dieben keine Chance!Wer sein Fahrrad codieren lässt, macht Langfingern das Leben schwer. Denn die Codierung zeigt sofort, wer der Eigentümer des Fahrrads ist. Die Codierung erschwert damit den Weiterverkauf, insbesondere über Flohmärkte oder Internet. Der Verkaufswert des Diebesguts sinkt erheblich, während der Grad der Abschreckung und die Hemmschwelle für potentielle Diebe steigt. Sie ist ein wesentlicher Baustein in der Diebstahlprävention.Wie funktioniert die Codierung?Mit der Fahrradcodierung wird eine unverwechselbare „Eigentümer-Identifikations-Nummer“ in den Fahrradrahmen eingraviert oder geklebt. Der persönliche Besitzer-Code wird nicht in einer Datenbank gespeichert. Die Polizei kann das Fahrrad aufgrund der verschlüsselten persönlichen Daten dem rechtmäßigen Eigentümer zuordnen.Wir codieren mit Klebetechnik, so dass alle Räder codiert werden können.Was müssen Sie mitbringen?: das eigene Fahrrad den Eigentumsnachweis (Kaufvertrag, Rechnung, Quittung Ihren Personalausweis oder Reisepass die Gebühr 6,00 € pro Fahrrad, für ADFC-Mitglieder 3,00 €Mit der Codierung erhalten Sie von uns einen FahrradpaßWenn Sie das Fahrrad nach der Codierung verkaufen wollen:Wir empfehlen, dem Käufer mit einem schriftlichen Kaufvertrag auch die Codierpapiere zu überlassen.Wann können Sie Ihr Fahrrad codieren lassen? Termine hier auf unser Homepage und in der Presse veröffentlicht.Anfrage unter Kontakt



ADFC OG Burgdorf/Uetze

OG Burgdorf/Uetze des ADFC Region Hannover e.V.

seit über 15 Jahren

"Kampagne Kopf an: Motor aus.

Berichte von unseren Radtouren mit Bilder unter www.myheimat.de